Leistung
Warenwirtschaft anbinden
Bestände, Preise, Bestellungen und Rechnungen zwischen Shop und Warenwirtschaft – einmal sauber verbunden statt täglich von Hand gepflegt.
Bestände und Preise abgleichen
Der Bestand im Shop stimmt mit dem im Lager überein – auch dann, wenn nebenbei über Marktplätze oder im Laden verkauft wird. Überverkäufe sind der teuerste Fehler in diesem Bereich.
Bestellungen übergeben
Jede Bestellung landet automatisch in der Warenwirtschaft, mit Kundendaten, Zahlungsart und Versandwunsch. Kein Export, kein Kopieren, keine Zahlendreher.
Rechnungen und Belege
Rechnungsstellung, Gutschriften und Storno laufen dort, wo die Buchhaltung ohnehin sitzt – der Shop bleibt der Verkaufskanal und wird nicht zum zweiten Buchhaltungssystem.
Produktdaten pflegen
Stammdaten, Varianten und Bilder aus einer Quelle. Wer Artikel an zwei Stellen pflegt, pflegt sie über kurz oder lang unterschiedlich.
Kurz gesagt: Wir verbinden Shopify mit deiner Warenwirtschaft – JTL-Wawi, Lexware, Sage, Xentral, plentymarkets oder ein eigenes ERP – damit Bestände, Preise, Bestellungen und Rechnungen automatisch abgeglichen werden. Erst die fertige Schnittstelle, dann die Lücke, und nur wenn nötig eine eigene Anbindung.
Wann sich die Anbindung lohnt
Faustregel aus der Praxis: sobald jemand im Betrieb regelmäßig Daten von einem Bildschirm auf den anderen überträgt. Das ist selten eine Frage der Bestellmenge, sondern der Anzahl der Systeme. Ein Shop mit 30 Bestellungen am Tag, die alle einzeln in die Warenwirtschaft getippt werden, kostet mehr Zeit als einer mit 300 und einer Schnittstelle.
Der zweite Auslöser ist der Verkauf über mehrere Kanäle. Sobald derselbe Artikel im Shop, auf einem Marktplatz und im Laden verfügbar ist, braucht es eine Stelle, die den Bestand führt – sonst verkauft man Ware, die schon weg ist.
Welche Systeme lassen sich mit Shopify verbinden?
Für die verbreiteten Warenwirtschaften gibt es fertige Schnittstellen im Shopify App Store oder direkt vom Hersteller: JTL-Wawi über den JTL-Shopify-Connector, Lexware, Sage, Xentral, plentymarkets, Billbee, weclapp. Was keine fertige Anbindung mitbringt oder wo die vorhandene grundsätzlich nicht passt, verbinden wir über die Shopify-API – als App im Shop oder als eigener Dienst dazwischen.
Wie wir vorgehen
Erst die fertige Schnittstelle prüfen. Wenn eine davon passt, ist sie fast immer die günstigere Lösung – im Kauf und im Betrieb.
Dann die Lücke schließen. Meistens kann die fertige Schnittstelle 90 Prozent, und die restlichen 10 Prozent sind genau das, was den Betrieb ausmacht: eine eigene Preislogik, Staffelungen, Metafelder, ein Sonderweg für Streckengeschäfte. Diesen Teil bauen wir dazu.
Eigene Anbindung nur, wenn nötig. Wenn dein System keine Schnittstelle mitbringt oder die vorhandene nicht passt, entwickeln wir sie. Mehr dazu unter Shopify-App-Entwicklung.
Was vorher zu klären ist
Welches System führt die Wahrheit? Diese eine Frage entscheidet über den gesamten Aufbau. Bestände kommen fast immer aus der Warenwirtschaft, Bestellungen fast immer aus dem Shop – aber bei Preisen, Produkttexten und Bildern hängt es vom Betrieb ab. Wer das vorher nicht festlegt, baut eine Schnittstelle, die sich gegenseitig überschreibt.
Wer neben dem Shop auch Ladengeschäft und Marktplätze bedient, findet die Fortsetzung unter Omnichannel & Marktplätze. Grundlagen dazu stehen auch in unserem Beitrag zur Warenwirtschaft mit Shopify.
Häufige Fragen
- Welche Warenwirtschaft lässt sich mit Shopify verbinden?
- Für die verbreiteten Systeme gibt es fertige Schnittstellen: JTL-Wawi über den JTL-Shopify-Connector, Lexware, Sage, Xentral, plentymarkets, Billbee, weclapp und weitere. Was keine fertige Anbindung mitbringt, lässt sich über die Shopify-API verbinden – dann als eigene Anbindung.
- Was wird zwischen Shop und Warenwirtschaft abgeglichen?
- Bestände und Preise vom Warenwirtschaftssystem in den Shop, Bestellungen mit Kundendaten, Zahlungsart und Versandwunsch vom Shop in die Warenwirtschaft, dazu Rechnungen, Gutschriften und Storno. Bei Produktstammdaten und Bildern entscheidet der Betrieb, welches System führt.
- Reicht der JTL-Shopify-Connector, oder brauche ich mehr?
- Für den Standardfall reicht er. Grenzen erreicht er bei eigenen Preislogiken, Staffelungen, Metafeldern und Sonderwegen wie Streckengeschäft. Wir prüfen zuerst, ob die fertige Schnittstelle 90 Prozent abdeckt – und bauen dann nur die Lücke, statt das Ganze neu.
- Ab wann lohnt sich eine Anbindung?
- Sobald jemand regelmäßig Daten von einem Bildschirm auf den anderen überträgt – das ist eine Frage der Systemzahl, nicht der Bestellmenge. Und spätestens, wenn derselbe Artikel im Shop, auf einem Marktplatz und im Laden verfügbar ist: Dann braucht es eine Stelle, die den Bestand führt.
- Welches System führt die Wahrheit?
- Diese Frage entscheidet über den gesamten Aufbau und muss vor der ersten Zeile Konfiguration geklärt sein. Bestände kommen fast immer aus der Warenwirtschaft, Bestellungen fast immer aus dem Shop. Bei Preisen, Texten und Bildern ist es Betriebssache – wer das offenlässt, baut eine Schnittstelle, die sich gegenseitig überschreibt.

