Leistung
Performance Marketing
Wir planen und betreuen deine Kampagnen in Meta, Google, Pinterest und TikTok – samt der angebundenen Shops – mit dem Ziel, dass am Ende mehr übrig bleibt als ausgegeben wurde.
Meta Ads + Facebook & Instagram Shop
Kampagnen auf Facebook und Instagram: Kontostruktur, Zielgruppen, Creatives und laufende Auswertung. Dazu der Produktkatalog in beiden Netzwerken, damit aus der Anzeige direkt gekauft werden kann. Meta ist für die meisten Shops der Kanal mit dem größten Hebel.
Google Ads und Google Shopping
Search, Shopping und Performance Max. Hier trifft Werbung auf bestehende Kaufabsicht – vorausgesetzt, der Produktdatenfeed stimmt.
Pinterest Ads + Pinterest Shopping
Auf Pinterest wird geplant statt gescrollt: Einrichtung, Produktkatalog und Kampagnen für Sortimente, bei denen die Inspiration vor dem Kauf steht – Mode, Einrichtung, Schmuck, Geschenke.
TikTok Ads + TikTok Shop
Kampagnen und angebundener Shop für Sortimente, die im Bewegtbild funktionieren. Der Katalog liegt direkt in der App, gekauft wird ohne Umweg.
Tracking und Auswertung
Ohne sauberes Conversion-Tracking ist jede Optimierung Raten. Wir richten die Messung ein und schauen auf die Zahlen, die zählen: Kosten pro Kauf und Deckungsbeitrag.
Laufende Betreuung
Kampagnen sind kein Projekt mit Enddatum. Wir betreuen sie fortlaufend, tauschen ermüdete Creatives aus und verschieben Budget dorthin, wo es sich rechnet.
Kurz gesagt: Wir planen und betreuen Kampagnen in Meta, Google, Pinterest und TikTok – samt der angebundenen Shops – mit dem Ziel, dass am Ende mehr übrig bleibt als ausgegeben wurde. Gemessen wird nach Kosten pro Kauf und Deckungsbeitrag, nicht nach Reichweite.
Was Performance Marketing von Werbung unterscheidet
Werbung will gesehen werden. Performance Marketing will einen messbaren Kauf – und wird daran gemessen, was dieser Kauf gekostet hat. Das klingt nach einer Nuance und ändert alles: Es entscheidet, welche Kampagnen Budget bekommen, welche Creatives bleiben und wann Schluss ist.
Womit wir anfangen
Mit deinen Zahlen, nicht mit einem Kampagnenvorschlag. Bevor wir Budget bewegen, schauen wir uns an, was ein Kunde bei dir wert ist und wie viel ein Kauf kosten darf. Ohne diese Grenze ist jede Kampagne nur eine Wette.
Danach starten wir bewusst klein: ein Kanal, eine überschaubare Zahl von Kampagnen, genug Laufzeit für belastbare Daten. Dann skalieren wir das, was funktioniert.
Welche Kanäle wir betreuen
- Meta Ads + Facebook & Instagram Shop – Kontostruktur, Zielgruppen, Creatives; dazu der Produktkatalog in beiden Netzwerken, damit aus der Anzeige direkt gekauft werden kann.
- Google Ads & Google Shopping – Search, Shopping und Performance Max. Hier trifft Werbung auf bestehende Kaufabsicht, vorausgesetzt der Produktdatenfeed stimmt.
- Pinterest Ads + Pinterest Shopping – für Sortimente, bei denen geplant statt gescrollt wird.
- TikTok Ads + TikTok Shop – für alles, was im Bewegtbild funktioniert, mit dem Katalog direkt in der App.
- Retargeting – wer im Shop war und ohne Kauf gegangen ist, wird mit passenden Angeboten wieder angesprochen.
Wie ein Ergebnis aussieht
Wir denken uns keine Beispielrechnungen aus. Deshalb hier drei unveränderte Auswertungen aus einem betreuten Kundenkonto, Mai 2025 – ein Shop mit Sammlerartikeln. Die Kampagnennamen im Google-Ads-Screenshot sind unkenntlich gemacht, die Zahlen sind es nicht.
Zwei Dinge dazu, damit die Zahlen richtig eingeordnet sind. Erstens gilt der hohe Wert aus den 14 Tagen für genau diese 14 Tage – über den längeren Zeitraum liegt derselbe Account bei 6,04. Kurze Fenster sehen fast immer besser aus als lange. Zweitens hängt so ein Ergebnis am Sortiment, an der Marge und am Warenkorb dieses Shops. Es ist ein Beleg dafür, dass wir das machen, kein Versprechen dafür, was bei dir herauskommt. Das Projekt dahinter steht unter ComicKing.
Was wir nicht versprechen
Keine festen ROAS-Zusagen. Wer dir vorab eine Zahl garantiert, kennt weder deine Marge noch deinen Markt. Was wir zusagen: dass du jederzeit siehst, wohin dein Budget fließt und was dabei herauskommt.
Wir sagen dir auch, wenn Werbung gerade nicht dein Problem ist. Ein Shop mit einer Conversion Rate unter dem Branchenschnitt verbrennt zugekauften Traffic – dort ist die Performance-Optimierung des Shops die günstigere Maßnahme. Und wer den Katalog erst in die Netzwerke bringen muss, beginnt beim Social Shopping.
Häufige Fragen
- Was kostet eine Performance-Marketing-Agentur?
- Zwei Posten: das Werbebudget, das an Meta, Google, Pinterest oder TikTok geht, und die Betreuung. Die Betreuung hängt von Kanalzahl und Aufwand ab und wird im Erstgespräch beziffert. Was wir nicht machen: eine Provision auf dein Budget – die belohnt Ausgeben statt Ergebnis.
- Welcher Werbekanal passt zu meinem Shop?
- Meta ist für die meisten Shops der Kanal mit dem größten Hebel, Google holt Kunden ab, die schon suchen. Pinterest passt zu Sortimenten, bei denen die Inspiration vor dem Kauf steht – Mode, Einrichtung, Geschenke. TikTok zu allem, was im Bewegtbild funktioniert. Wir starten mit einem, nicht mit allen.
- Was ist ein guter ROAS für einen Onlineshop?
- Das hängt an deiner Marge, nicht an einem Branchenwert. Ein ROAS von 3 kann bei hoher Marge profitabel sein und bei niedriger Marge Verlust bedeuten. Deshalb rechnen wir vor dem Start aus, welcher Wert bei dir die Grenze ist – bei einem Kundenshop war die Vorgabe mindestens 5.
- Wie schnell zeigen Kampagnen Ergebnisse?
- Erste belastbare Daten nach zwei bis vier Wochen, weil die Plattformen eine Lernphase brauchen und ein Kauf-Ereignis nicht in drei Tagen genug Signale liefert. Wer nach einer Woche abbricht, hat bezahlt, ohne etwas gelernt zu haben.
- Warum ist Tracking so wichtig?
- Ohne sauberes Conversion-Tracking ist jede Optimierung Raten: Die Plattform weiß nicht, welche Anzeige zu einem Kauf geführt hat, und kann nicht lernen. Wir richten die Messung vor der ersten Kampagne ein – serverseitig, wo es geht – und prüfen sie, bevor Budget fließt.



