



Princess & Queens ist ein Concept Store für Damenmode aus Bremen: Kleider, Blusen, Hosen und Jacken, dazu Schmuck, Taschen und Schuhe sowie ein kleines Home-&-Living-Sortiment. Verkauft wird online und im Laden – der Onlineshop muss deshalb beides können: das Sortiment vollständig abbilden und die Beratungsqualität des Geschäfts wenigstens andeuten.
Was vorher da war
Der alte Auftritt stammte aus einer früheren Shop-Generation. Die Kategorieseite zeigte zwei Produkte nebeneinander, jedes mit einem langen Fließtext direkt in der Kachel – Materialangaben, Prozentwerte, Schnitthinweise. Wer scrollte, las mehr, als er sehen konnte. Ausverkaufte Artikel standen mit durchgestrichenem Preis und dem Vermerk „leider ausverkauft" mitten im Sortiment.
Filter gab es keine. Bei einem Sortiment aus mehreren hundert Teilen heißt das: Wer nicht ohnehin wusste, welche Marke er will, blätterte.
Was wir gemacht haben
Migration von Jimdo auf Shopify. Sortiment, Varianten und Bilder sind übernommen, die alten Adressen auf die neuen Kategorien abgebildet. Der Umzug sollte die Sichtbarkeit mitnehmen, nicht bei null anfangen.
Filter statt Blättern. Die Kategorieseite hat heute eine Filterleiste für Farbe, Größe und Marke, dazu Sortierung und eine Ergebnisanzeige. Aus „irgendwo in dieser Liste" wird „drei Klicks bis zu meiner Größe".
Eine Struktur, die zu den Suchanfragen passt. Statt weniger Sammelkategorien gibt es heute eigene Seiten für Marken, Kleidungstypen und Anlässe. Nach Modemarken wird namentlich gesucht – dafür braucht jede Marke eine eigene Seite, die genau das bedient.
Funktionen, die Wiederkäuferinnen halten. Kundenkonto, Wunschliste und ein Punkteprogramm. Im alten Shop gab es davon nichts.
Was man im Vergleich unten sieht
Die Vorher-Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2021, die Nachher-Bilder sind Aufnahmen des heutigen Live-Shops. Am deutlichsten ist der Unterschied auf der Kategorieseite: links die zweispaltige Liste mit Textblöcken, rechts ein Raster mit Filterleiste und der Zahl der Treffer.
Herausforderung
Der alte Shop stammte aus einer Zeit, in der Damenmode online noch wie ein Katalog verkauft wurde: zweispaltige Listen, lange Fließtexte in der Kachel, ausverkaufte Artikel mitten im Sortiment – und keine Möglichkeit, nach Größe, Farbe oder Marke zu filtern. Bei einem Sortiment dieser Größe heißt das: Wer nicht genau weiß, wonach er sucht, findet nichts.
Ziel und Lösung
Sortiment durchsuchbar machen
Filter nach Farbe, Größe und Marke direkt in der Kategorieseite, dazu Sortierung und eine Ergebnisanzeige. Statt zu blättern grenzt man ein.
Umzug ohne Sichtbarkeitsverlust
Migration von Jimdo auf Shopify mit Abbildung der alten Adressen auf die neuen Kategorien, damit bestehende Rankings den Wechsel überstehen.
Struktur für Suchmaschinen
Eigene Kategorieseiten je Marke, Kleidungstyp und Anlass – jede mit einer klaren Aufgabe statt einer Seite, die alles gleichzeitig abdecken soll.
Wiederkehrende Kundinnen halten
Kundenkonto, Wunschliste und ein Punkteprogramm im Shop – Funktionen, die der alte Auftritt gar nicht kannte.
Eckdaten
617 / 126
Produkte und Kategorien – nach Marken, Typen und Anlässen gegliedert
Live-Shop, 31.08.2026
Shopify-Design
Individuelles Design im Shopify-Theme erstellt – Theme erweitert und angepasst
Migration
Umzug des bestehenden Shops von Jimdo auf Shopify
Instagram-Feed auf der Startseite – mit Live-Aktualisierung, Beitrag-ansehen-Funktion und Bilder-Galerie
Vorher / Nachher
Der Regler steht am Anfang auf dem alten Shop. Zieh ihn nach rechts, dann kommt die neue Fassung zum Vorschein.

NachherVorher
NachherVorher
NachherVorher




