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E-Commerce Marketing

ComicKing

Seltene Comics, US-Comics & Graded Comics

ComicKing – Ansicht 1 von 4ComicKing – Ansicht 2 von 4ComicKing – Ansicht 3 von 4ComicKing – Ansicht 4 von 4

ComicKing führt über 3.000 US-Comics: Marvel und DC, Boom Studios und Dynamite, dazu Sammlerware wie Exclusive Variant Cover, Comics mit ersten Auftritten, gegradete Ausgaben und signierte Exemplare der CGC Signature Series.

Bei diesem Projekt lag unser Schwerpunkt nicht auf der Entwicklung, sondern auf Performance Marketing und der Beratung rund um den Shop. Ein Sammlersortiment mit Einzelstücken und stark schwankender Verfügbarkeit lässt sich nicht wie Standardware bewerben – die Kampagnen müssen dem Bestand folgen.

Die Vorgabe: ROAS von mindestens 5

Der Shop hatte eine klare Zahl vorgegeben: Aus einem Euro Werbebudget sollten mindestens fünf Euro Umsatz werden. Das ist eine strengere Vorgabe, als sie viele Shops setzen – und sie macht die Arbeit übersichtlich, weil jede Kampagne an derselben Grenze gemessen wird.

Diese Vorgabe haben wir in den meisten Monaten gehalten. In Spitzenzeiten lag der ROAS bei 12.

Was dafür gelaufen ist

Retargeting statt immer neue Reichweite. Sammlerware wird selten beim ersten Besuch gekauft. Wer über Google oder Meta im Shop war und ohne Kauf gegangen ist, wurde über Meta erneut angesprochen – mit Angeboten, die zu dem passten, was er sich angesehen hatte.

Aktionen zu den Anlässen, an denen ohnehin gekauft wird. Black Friday, Halloween und weitere Ereignisse liefen als eigene Kampagnen, nicht als Rabattbanner auf der laufenden Anzeige. Jede Aktion hat eigene Creatives bekommen.

Wechselnde Motive. Ein Anzeigenmotiv nutzt sich ab, und zwar messbar: Die Kosten pro Kauf steigen, bevor die Klickzahl fällt. Deshalb liefen unterschiedliche Creatives und Medienformate gegeneinander, statt ein Motiv bis zum Ende auszureizen.

Herausforderung

Ein Sammlersortiment mit vielen Einzelstücken und hochauflösenden Coverbildern – genau die Kombination, die einen Shop langsam macht. Dazu Werbekampagnen, die auf einen Shop laufen sollten, der den zugekauften Traffic auch trägt.

Ziel und Lösung

  • Ladezeit in den Griff bekommen

    Performance-Optimierung an Bildern, Apps und Theme-Code, gemessen mit Lighthouse und GTmetrix statt nach Gefühl.

  • Ziel-ROAS von 5 erreichen und halten

    Vorgabe des Shops war ein ROAS von mindestens 5. Meta- und Google-Ads-Kampagnen mit sauberem Conversion-Tracking, laufend nach Kosten pro Kauf ausgewertet und Budget dorthin verschoben, wo die Vorgabe gehalten wurde.

  • Interessenten zurückholen

    Gezielte Retargeting-Kampagnen in Meta, die Nutzer aus Google und Meta mit passenden Angeboten in den Shop zurückführen – bei Sammlerware liegen zwischen Entdecken und Kaufen oft mehrere Besuche.

  • Saisonspitzen mitnehmen

    Eigene Aktionen zu Black Friday, Halloween und weiteren Anlässen, jeweils mit eigenen Creatives und Medienmaterial statt einer durchlaufenden Standardanzeige.

Eckdaten

5

Ziel-ROAS des Shops – in den meisten Monaten erreicht

Zielvorgabe des Kunden

12

ROAS in Spitzenzeiten

Meta- und Google-Ads-Konto, 2025

99–100

PageSpeed-Performance über sechs Seitentypen

Lighthouse 12.3, Bericht vom 16.04.2025

549 ms

Largest Contentful Paint

GTmetrix, 16.04.2025

1,4 s

Fully Loaded Time

GTmetrix, 16.04.2025

A

GTmetrix-Gesamtnote

GTmetrix, 16.04.2025

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